Familienbetrieb seit 1927 · Rodgau & Maintal

Begeben Sie sich in unsere ‚guten Hände‘.

Mit unserer Erfahrung und Einfühlungsvermögen kümmern wir uns um alles Nötige, damit Sie sich um das Wesentliche kümmern können: Abschied, Trauer, Erinnerung.

RodgauBenzstraße 2 MaintalSchulstraße 7
Im Trauerfall

Was muss ich tun, wenn ein Todesfall eingetreten ist?

Rufen Sie uns an – bei Tag und bei Nacht, auch am Wochenende und an Feiertagen. Von diesem Moment an sind Sie nicht mehr allein damit: Wir übernehmen, was jetzt organisiert und geregelt werden muss.

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Verständigen Sie einen Arzt

Bei einem Sterbefall im privaten Umfeld rufen Sie Ihren Hausarzt, oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 an. Dieser wird Ihren verstorbenen Angehörigen untersuchen und den sogenannten Leichenschauschein ausstellen.

Beim Todesfall im Krankenhaus, bzw. Pflegeheim wird sich die Verwaltung um die Ausstellung des Leichenschauscheines kümmern.

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Rufen Sie uns gerne zu jeder Zeit an

Von diesem Moment an sind wir für Sie da und kümmern uns zunächst um die Abholung und würdevolle Versorgung Ihres verstorbenen Angehörigen. Wir verabreden mit Ihnen einen Termin, entweder bei Ihnen Zuhause oder in unseren Räumlichkeiten, um in ruhiger Atmosphäre Ihre Wünsche und Vorstellungen zu besprechen.

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Benötigte Dokumente

Zu dem verabredeten Termin sollten Sie folgende Unterlagen bereithalten:

  • Personalausweis
  • Krankenversichertenkarte
  • Leichenschauschein vom Not-, bzw. Hausarzt
  • Geburtsurkunde (bei ledig Verstorbenen)
  • Familienstammbuch (bei Verheirateten)
  • ggf. Scheidungsurteil
  • ggf. Sterbeurkunde des Ehepartners
  • Rentenversicherungsnummer
Eine zartrosa Pfingstrose auf weißem Leinen
Leitbild

„Die Würde des Menschen ist unantastbar – auch über seinen Tod hinaus“

Dieser Philosophie folgend begegnen wir jedem Verstorbenen und seinen Angehörigen mit größtem Respekt, Einfühlungsvermögen und besonderer Sorgfalt.

Bestatten bedeutet für uns weit mehr, als den Verstorbenen einem Begräbnis zuzuführen.

Der sorgsame Umgang mit seinen sterblichen Überresten ist für uns ebenso selbstverständlich wie die sensible Begegnung mit den Angehörigen und die Achtung vor ihrer Trauer.

Unsere Standorte

Ein Familienbetrieb. Zwei Standorte. Immer erreichbar.

Ob in Rodgau oder in Maintal. Wir sind in Ihrer Nähe und für Sie da, wann immer Sie uns brauchen.

Landkreis Offenbach

Rodgau

Benzstraße 2, 63110 Rodgau Mobil: 0171-9911044 info@manus-bestattungen.de Rund um die Uhr erreichbar 4,8 · 20 Bewertungen bei Google

In unserem Stammhaus im Stadtteil Nieder-Roden begrüßen wir Sie in unseren Präsentations- und Besprechungsräumen.

Main-Kinzig-Kreis

Maintal

Schulstraße 7, 63477 Maintal Telefon: 06181-5788555 info@manus-bestattungen.de Rund um die Uhr erreichbar 5,0 · 26 Bewertungen bei Google

Im Filialbetrieb in Maintal-Wachenbuchen begrüßen wir Sie in unserem Besprechungsraum, in dem Sie sich anhand von Bildern einen Eindruck von unserem Angebot machen können.

Die Bestattungsarten

In Deutschland besteht Bestattungs- und Friedhofspflicht. Eine verstorbene Person muss nach den gesetzlichen Vorgaben der Bundesländer bestattet werden. Diese regeln z. B. die Fristen und bestimmen, wer als totenfürsorgeberechtigte Person für die Bestattung zuständig ist.

Eine Beisetzung muss grundsätzlich auf einem zugelassenen Friedhof erfolgen, oder etwa die Beisetzung der Asche auf Hoher See (Seebestattung). Alternative Beisetzungsmethoden, wie die Mitnahme der Urne nach Hause oder alternative Beisetzungsorte wie private Gärten oder Naturflächen, sind in unserem Bundesland Hessen gesetzlich leider nicht vorgesehen.

Rissige, trockene Erde in NahaufnahmeTradition

Erdbestattung

Bei einer Erdbestattung wird der Verstorbene in einem Sarg an die Erde übergeben. Daher stammt der Begriff ‚Beerdigung‘. Unterschieden werden die Gräber nach Wahl- und Reihengrabstätten. Die Ruhedauer einer Grabstelle beträgt je nach örtlicher Friedhofssatzung zwischen 25 und 35 Jahren. Wahlgräber können nach dieser Zeit verlängert werden.

Eine Erdbestattung findet in Deutschland meist innerhalb von vier bis zehn Tagen nach dem Tod statt.

Glut und Flammen in einer FeuerschaleKremation

Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist hierzulande mittlerweile die häufigste Bestattungsart. Dabei wird der Verstorbene im Sarg in einem Krematorium eingeäschert. Die Asche wird in einer Urne beigesetzt. Die Einäscherung ist Voraussetzung für weitere, nachgenannte Beisetzungsmöglichkeiten, wie Wald- oder Seebestattungen.

Hohe Kiefernstämme in einem lichten WaldNatur

Baumbestattung

Eine noch relativ neue Bestattungsart in Deutschland ist die Baumbestattung oder auch Waldbestattung genannt. Die Baumbestattung setzt eine Kremation voraus. Die Asche des Verstorbenen wird im Wurzelbereich eines Baumes bestattet.

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Aufgrund der Nähe zur Natur oder auch den Wegfall der Grabpflege, entscheiden sich mittlerweile viele Menschen für diese Bestattungsart. Auch hier gibt es die Möglichkeiten von Familien- oder Freundschaftsbäumen.

Hände halten einen Rosenstrauß über glitzerndem WasserHohe See

Seebestattung

Auch diese Bestattungsform setzt eine Kremation voraus. Die Beisetzung der Urne ist in der Ost- und Nordsee, sowie in Gebieten des Mittelmeeres und des Atlantiks möglich. Hier vor Ort kann eine Trauerfeier entweder mit der Urne, oder auch vor der Einäscherung mit einem Sarg stattfinden.

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Die Urne wird dann der entsprechenden Reederei übergeben, die die Urne in dafür vorgesehenen Seegebieten beisetzt. Angehörige können dieser Bestattung selbstverständlich beiwohnen.

Die Trauerfeier

Jeder Abschied ist so individuell wie ein Leben

Jeder der oben genannten Bestattungsarten kann eine Trauerfeier vorausgehen. Diese gestalten wir mit Einfühlungsvermögen gemeinsam mit Ihnen. Dabei kümmern wir uns nicht nur um den Blumenschmuck und die musikalische Begleitung, auch persönliche Gegenstände des Verstorbenen – etwa ein Musikinstrument, der Tennisschläger oder die Wanderschuhe des Verstorbenen – beziehen wir in die Dekoration mit ein. So entsteht ein persönliches und emotionales Bild des Abschieds, das Ihnen als Hinterbliebenen in Erinnerung bleibt.

Rosa Rosen mit herabhängendem Eukalyptus
Bestattungsvorsorge „Memento mori – bedenke, dass du sterben musst“

Den eigenen Abschied zu Lebzeiten gestalten

In einem persönlichen Gespräch erarbeiten wir mit Ihnen in entspannter Atmosphäre, wie Ihr dereinstiger Abschied gestaltet werden kann. Viele empfinden es als gute Entscheidung, diese Dinge selbst zu regeln – und ihren Angehörigen damit etwas abzunehmen.

Aus diesem Gespräch entsteht ein sogenannter Vorsorgevertrag zwischen Ihnen und unserem Bestattungsinstitut, in dem wir versichern, Ihre Vorstellungen umzusetzen.

In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Bestattungskultur (DIB) haben Sie anschließend die Möglichkeit, die Kosten Ihrer dereinstigen Bestattung auf ein Treuhandkonto einzuzahlen.

Mit einer eigenen Vorsorge nehmen Sie Ihren Angehörigen in einer ohnehin schweren Zeit vieles ab – und geben ihnen den Freiraum, einfach nur zu trauern.

Ein Eukalyptuszweig auf weißem Stoff
Über uns

Familienbetrieb seit 1927

Hände eines Schreiners bei der Arbeit mit Holz
1927

Der junge Schreinermeister Johann Manus gründet einen Schreinerbetrieb und stellt in seiner kleinen Werkstatt Möbel her. Traditionell war es zu dieser Zeit die Aufgabe des örtlichen Schreiners, auch die Aufgaben des Bestatters anzubieten. Verstarb ein Mitglied der Gemeinde, wurde es im selbstgezimmerten Sarg mit einem Handwagen vom Sterbeort zum Friedhof gebracht.

1960

Sein Sohn Walter übernimmt das Geschäft. Zu dieser Zeit werden die Särge nicht mehr selbst hergestellt. Die Industrie hat hier Einzug gehalten. Auch der Transport der Särge mit den Verstorbenen erfolgt zu dieser Zeit motorisiert.

1991

Walter Manus übergibt die Geschicke des Unternehmens an seinen Sohn Matthias, den heutigen Inhaber.

Es werden eigene Ausstellungs- und Besprechungsräume errichtet, in denen ein Sortiment von Urnen und Särgen verschiedener Preisklassen präsentiert wird.

2007

Wir werden Kooperationspartner des Deutschen Institutes für Bestattungskultur GmbH. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, interessierten Menschen eine Bestattungsvorsorge mit Einzahlung ihrer dereinstigen Bestattungskosten auf ein abgesichertes Treuhandkonto anzubieten.

Neben dem Bestreben, jedem Verstorbenen mit Würde und Achtung zu begegnen, ist es ein großes Anliegen von Matthias Manus, den Menschen anzuregen, den eigenen Abschied schon zu Lebzeiten aktiv zu gestalten.

2016

Matthias Manus gründet gemeinsam mit seiner Partnerin Karin Horner einen Filialbetrieb in Maintal. In einer kleinen, aber feinen Location werden Sie dort von Karin Horner mit viel Herzblut und Empathie betreut.

2025

Zwei Jahre vor dem 100-jährigen Bestehen der Firma steigt Pauline Manus, die Urenkelin des Firmengründers, in das Unternehmen ein.

Wir sind für Sie da

Tag und Nacht. In Rodgau und Maintal.

Egal, um welche Uhrzeit: Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben oder Hilfe brauchen. Wir sind für Sie da.

RodgauMaintal